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Bewerbung Lucius von Grünweiher
#1
Charaktername
Lucius, Thorbjörn, Wulf von Grünweiher



[Bild: c554d2965e_album.png]



Optische Daten
Spezies: Mensch
Geschlecht:  
Größe: 1.79 m
Gewicht: 92
Hautfarbe: Hell
Haarfarbe: Kastaninienrot mit Kupferstich
Augenfarbe: dunkelbraun/fast schwarz

Biografische Daten
Alter: 30
Herkunft: Baronie Grünweiher
Sprachen: Gemeinsprache. Viele Sprachen lesen

Familienstand: Ledig
Eltern: Helge, Gudurn von Grünweiher
Geschwister: Ja, viele. Sehr viele wenn man Bastarde mitzählen würde.
Lebenspartner: n.v.
Kinder: n.v.


Medizinische Daten

Medizinische Anmerkungen:  mehrere verheilte Frakturen. Schulterblattverletzung durch eine Lichtgeschmiedete Draenei geheilt. Nun wieder volle Dienstfähigkeit
Psychologische Anmerkungen: Keine Auffälligkeiten. 

Dienstliche Daten
Rang: Paladin der Silbernen Hand
Truppenzweig:
letzte Einheit: 3. Kompanie
Trooper-ID: 2410-G-1308
Spezialisierung: Lichtbarrieren 
2. Spezialisierung: Wissensucher
bevorzugte Waffengattung: Einhändiger Fechtstil, Schild und Schwert

Erscheinungsbild
Aura: Hell
Freier Text zur Beschreibung:
Lucius hat das gute Aussehen und das einnehmende Wesen seines Vaters geerbt. Seine Körperhaltung strahlt Ruhe aus, ebenso seine Stimme. Jemand sagte einmal dieser tiefe warme Bariton dürfte ihm auch Sturmwinds Geburtenregister vorlesen. Körperlich schlägt er in die Familie seiner Mutter. Sein Körper ist eher schlank und drahtig. Kraftvolle Muskeln spannen sich dennoch unter seiner Haut. Sofern er nicht auf den Schlachtfeldern Azeroths dient könnte man ihn durchaus als Eitel betiteln, tägliche und vor allem gründliche Körperpflege gehören zum Morgenritual. Wodurch Lucius immer nach einer Spur von Wildkräutern und Weihrauch duftet.
 
Hintergrund/ Charakter-Story/Werdegang
Geboren als 5. von 7 Söhnen und insgesammt 9 Kindern des Barons Helge von Grünweiher, stand für ihn schon früh fest das er zur Kirche sollte. Sein Vater erhoffte sich dadurch bessere Beziehungen zur Kirche und den Umliegenden Königreichen. So wären in ferner Zukunft Heirat/Handelsverträge möglich. Doch die Geißel und der brennende Untergangs Lordaerons machten seine Pläne zunichte. 

Leider forderte die Kirche dennoch das Kind und so kam Lucius mit 8 Jahren in die Kirche des Lichts in Sturmwinds. Zuerst als Priester, doch da seine wilde Art und sein Starker Wille selbst durch Stockschläge nicht gebrochen werden konnten, nahm sich ein Jahr später ein Paladin seiner an. Der kämpferische Ansatz und die praktischen Anwendungen des Lichtes lagen dem Knaben sehr viel mehr, so das er mit 13 Jahren zum Adepten erkoren wurde. Als sich das dunkle Portal öffnete und den Weg in die Scherbenwelt freigab, waren er und sein Paladinmentor in einer der ersten Wellen. Geschmiedet in den harten Kämpfen mit der Legion, der Horde und den anderen Gefahren dieser fremdartigen Welt, wurde Lucius nach dem Feldzug zum vollwertigen Paladin ernannt. 

Leider war ihm kaum eine Pause vergönnt denn im hohen Norden erhoben sich die Untoten erneut, der Lichking war zurück, gemeinsam mit seinem frisch erwählten Adepten zog er mit den Truppen der Allianz in die Schlacht. Auch hier zeigte Lucius keine Angst vor dem Feind, im gegenteil seine freundliche Art schaffte oft Vertrauen.
Der Lichkönig war schlussendlich besiegt und Azeroth konnte aufatmen...jedenfalls für kurze Zeit. 

Todesschwinge brach über des Land herein und verwüstete weite Landstriche, dieses Mal war Lucius nicht direkt an der Front sondern half beim Wiederaufbau und der Verteidigung der Bürger der Allianz.
Als Garrosh die Horde übernahm und wieder in den Krieg mit der Allianz wieder entflammte, bildete Lucius als einer der erfahrenen Ritter die Speerspitze beim Sturm auf Orgrimmar, die Schlacht war brutal und er wurde schwer verletzt, eine Axt spaltete sein linkes Schulterblatt, viele der Heiler seiner Einheit waren gefallen und so musste er mit den begrenzten eigenen Fähigkeiten seine Verletzung behandeln, der Knochen wuchs nicht richtig zusammen und später wurde im diagnostiziert das er wohl nie wieder ein Schild in der Schlacht halten könnte.

Nach dem Krieg wurde Lucius durch seine Kunde über die Schriften vieler Völker zu einem Wissensuchenden des Ordens. Von nun an, war es seine Aufgabe in den verschiedensten Bibliotheken der Welt, nach vergessenen Schriften des Lichts und dessen Geschichte zu suchen. So vergingen die Jahre bis vor knapp 5 Monaten. 

Lucius war gerade in Feralas als die Horde die Bibliothek der Shendralar. Nur mit Glück entkam er und eine Worgenmagierin, die dort ebenfalls die alten Schriften studierte. Auf ihrer Flucht wurden sie von einem Dämon der Legion angegriffen. Warum er dies tat und warum er überhaupt auf Azeroth war, blieb ungeklärt. Einem Kriegsschiff der Allianz verdankten die Beiden ihre Rettung.

Gestern erhielt Lucius einen Brief von seinem ältesten Bruder. Um die Baronie stand es schlecht, die Übergriffe der Horde nahmen an Stärke und Brutalität zu. Die Bitte seines Bruders war klar formuliert, reise nach Hohenwacht und erbitte dort um Beistand. 
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